inspiriert von Formen in Steinen
Wenn in diesen Zeichnungen, die meine schmutzigen Hände aufs Papier geworfen haben, etwas Schönes zu sehen ist, dann ist das nicht mein Verdienst, sondern das Verdienst der Bewegung der Materie, der Temperaturschwankungen, die zufällige Risse bilden, welche Formen und Leeren und harmonische Kontraste entstehen lassen. Die Natur mit ihrer unfreiwilligen Fantasie hat diese Formen gebildet.
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Tatsächlich sind es der Wind, die Kälte, die Wärme, die rollenden Bewegungen, und dann erst meine Neugier und mein Wunsch zu sehen, die für mich diese Steine zu besonderen und besonders interessanten Modellen machen, weil sie im Gegensatz zu allem, was die Natur sonst noch erschafft, unbeweglich sind. Pflanzen bewegen sich, die Landschaft verändert sich ständig in Formen und Farben, verursacht durch Licht, Wind, Standort und Entfernung des Beobachters. Der Stein auf dem Tisch oder in der Hand projiziert dem, der sehen möchte, sein von der Zeit geformtes Bild.
Meine Aufgabe ist es nur, die Form, die ich im Stein erkenne, sei sie menschenähnlich, tierisch oder abstrakt, auf Papier zu übertragen und ihr einen Namen zu geben. Das ist alles.












